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Oberflächlich betrachtet ist das Kunstschwimmen eine Disziplin, die Gymnastik mit Tanz und Schwimmen verbindet. Und die Schwimmerinnen haben mehr drauf als nur hübsch in leuchtenden, bunten Outfits auszusehen. Die Schwimmerinnen und Schwimmer müssen sich nicht nur im Wasser im Rhythmus der Musik bewegen, sondern auch Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit aufbringen und viele Stunden trainieren, um ein Höchstmaß an Koordination zwischen den Mitgliedern der Gruppe zu erreichen.
Bei Sonnenseite möchten wir dir 12 Kuriositäten über die Routine und das Training dieser professionellen Sportler zeigen, die diesen Sport zu einer sehr anspruchsvollen Disziplin machen.
Für Sportlerinnen ist es sehr unangenehm, während ihrer Übungen Wasser einzuatmen. Und obwohl die Outfits, die sie tragen, bekanntermaßen eng sind, gelingt es ihnen, ein oder zwei Ersatz-Nasenklammern darin zu verstecken, für den Fall, dass ihre bei einem Wettkampf abfallen, was bei einem Auftritt durchaus vorkommt.
Ein Profisportler sagte, dass die Augen von Schwimmern durch das Chlor und die Mischung aus aggressiven Chemikalien, die in Schwimmbädern verwendet werden, um sie in einem Top-Zustand und sauber zu halten, gereizt werden und tränen. Um dies zu vermeiden, tragen sie zum Schutz oft Kontaktlinsen.
Bisher ist die Sportart Synchronschwimmen bei den Olympischen Spielen ausschließlich den Frauen vorbehalten. Es gibt keine gemischte Kategorie, weil man 1941 glaubte, dass Männer im Wasser einen körperlichen Vorteil gegenüber Frauen haben. Diese Meinung führte dazu, dass die Männer weltweit diese Disziplin nicht ausüben.
Obwohl die Schwimmerinnen leuchtende Farben für ihre Kleidung und ihre Frisuren nutzen, die bei der Bewertung berücksichtigt werden, müssen ihre Nägel während der Wettkämpfe natürlich aussehen. Sie dürfen keinen Nagellack tragen, der zu ihrem Badeanzug passt oder diesen unterstreicht, da dies zu Punktabzügen oder Strafen führen kann.
Durch das Tragen von Make-up können die Kampfrichter und das Publikum die Gesichter der Schwimmerinnen besser sehen, da sie weit von ihnen entfernt sind. Sie trägt auch zur Gesamtpräsentation bei, und obwohl sie ein wichtiger Teil der Show ist, sollte sie so natürlich wie möglich sein. Kein Theater Make-up oder Requisiten, da sie von der Kür ablenken.
In der Regel müssen die Teams aus acht Schwimmerinnen bestehen; die Mindestteilnehmerzahl beträgt jedoch vier. Für jeden Schwimmer weniger in der Gruppe und die Gruppe somit nicht vollzählig ist, verliert die Mannschaft Punkte. Das liegt daran, dass es einfacher ist, weniger Personen in einer Kür zu synchronisieren.
Die Schweißdrüsen in unserem Körper werden aktiviert, wenn wir uns bewegen oder Sport treiben, unabhängig davon, ob wir im Wasser sind oder nicht. Das liegt daran, dass die Körpertemperatur zu steigen beginnt. Daher kann man unter Wasser genauso viel oder mehr schwitzen als beim Laufen oder Radfahren.
Für die Schwimmerinnen ist es umso schwieriger, ihre Pirouetten und Manöver auszuführen, je näher sie sich an der Wasseroberfläche befinden. Das liegt daran, dass das Wasser darunter ruhiger ist.
Für Kunstschwimmerinnen reicht es nicht aus, in ihren farbenfrohen Schwimmanzügen auffällig auszusehen, denn alle Elemente der Kleidung ermöglichen es den Athleten, ihre Übungen optimal und mit möglichst wenig Gewicht auszuführen. Und das beste Material zum Schwimmen ist Polyester, weil es einen guten Halt bietet und weil sich der Körper aufgrund der Materialzusammensetzung besser im Wasser bewegen kann.
Da es sich um Kunstsport handelt, bei der das Aussehen der Athleten die Endnote beeinflusst, müssen sich die Synchronschwimmerinnen an strenge Regeln halten: allzu freizügige Badeanzüge oder alles, was die Aufmerksamkeit der Kampfrichter ablenken könnte, einschließlich Tätowierungen und Lippenauffüllungen, ist verboten.
Laut der ehemaligen Profischwimmerin Gemma Mengual können die Kampfrichter die Schwimmerinnen bestrafen, wenn sie während der Übungen müde aussehen oder nicht lächeln. Daher ist die Interpretation entscheidend.
Gemma Mengual kommentierte, dass die Choreographie außerhalb des Beckens genauso wie die Kür im Wasser bewertet und auf die Gesamtleistung angerechnet wird.
Zu welcher Gruppe gehörst du, zu denen, die lieber im Freien trainieren, oder zu denen, die lieber in einer Halle trainieren?





