20 Leute, die in einem Haufen Schrott einige günstige aber coole Sachen gefunden haben


Moderne Eltern sind sich sicher, dass sie alles über die Kleidung ihres Kindes wissen. Wenn sie Baumwollkleidung kaufen, nehmen sie nur 100% Baumwolle, und lehnen synthetische Stoffe ab. Gleichzeitig wollen sie, dass die Outfits ihres Kindes modisch und bunt sind und die Kleidungsstücke zueinander passen. Leider können aber auch schicke, hochqualitative Kleidungsstücke Gefahren bergen, die liebevolle Eltern nicht erwarten.
Wir von Sonnenseite wollten uns nützlich machen und haben eine Anti-Liste von Kleidungsstücken erstellt, die im Kleiderschrank eines Kindes nichts zu suchen haben.
Kinderkleidung sollte nicht übermäßig verziert sein. Die neugierigen Kinder könnten diese Dekorationen abreißen, sich in die Nase, Ohren und den Mund stecken und sogar verschlucken, denn solche Verzierungen sind oft verlockend und glänzen. Normale Knöpfe können ebenfalls gefährlich sein. Wenn sie in einer Kleidungsfabrik angenäht werden, halten sie oft nicht gut. Also sollte man nach jedem Kleidungskauf überprüfen, wie gut die Knöpfe angenäht sind.
Ein Kinderschal wirkt auf den ersten Blick harmlos, aber für kleine Kinder kann er eine potenzielle Gefahr darstellen. Das liegt daran, dass lange Schals sich auf dem Spielplatz oder in anderen Spielgeräten verfangen können. Es ist schwierig (wenn nicht sogar unmöglich), sich in so einer Situation ohne Hilfe eines Erwachsenen selbst zu befreien. Manche Länder haben es sogar verboten, Kinder in Vorschulen und Kindergärten einen Schal anzuziehen.
Rollkragenpullover sind vielseitig und praktisch, aber sie haben auch ihre Nachteile. Sie sind unbequem anzuziehen: der Kopf kommt schlecht durch den Kragen, was oft nervig sein kann. Nach dem Anziehen hat man also vielleicht nicht nur ein genervtes Kind, sondern auch genervte Eltern. Außerdem kann ein enger Kragen Kopfschmerzen verursachen, weil er den Blutfluss stört und die empfindliche Haut am Hals reizt. Das gilt besonders für synthetische Stoffe geringer Qualität.

Eltern entscheiden sich oft für praktische Kleidung in dunklen Farben, beeinträchtigen damit aber die Sicherheit ihres Kindes. Das Kind kann in einer Menschenmenge verloren gehen, außerdem können Autofahrer kleine Fußgänger bei Dunkelheit so schlechter sehen. Je mehr Reflektoren die Kleidung eines Kindes hat, desto besser.

Modische, bunte Schuhe können sehr schwer und unbequem sein. Verantwortungslose Hersteller priorisieren oft das Aussehen ihrer Produkte und ignorieren die Bedürfnisse eines Kinderfußes, die mit seiner Anatomie einhergehen. Es ist unbequem, in schweren Schuhen mit dicken Sohlen zu rennen und zu spielen. Außerdem wird das Kind so schneller müde.
Converse und andere Segeltuchschuhe mit Gummisohlen stellen ebenfalls ein Risiko dar. Durch die fehlende Unterstützung an der Ferse und am Rist steigt das Risiko, Plattfüße zu entwickeln.

Große Kapuzen erschweren es einem Kind, sich vernünftig umzugucken und etwaige Objekte früh genug zu erkennen, und das kann zu einer Tragödie führen. Ein Kind kann seine Umgebung so nicht vernünftig einschätzen, was sehr gefährlich ist — besonders auf Straßen, Schienen oder in dunklen Ecken. Außerdem kann sich die Kapuze auf einem Spielplatz leicht verfangen.

Obwohl diese Kleidung modisch und auffällig aussieht, fühlen Kinder sich absolut unwohl, wenn sie sie tragen müssen. Kleidung, die zu groß oder zu eng ist, schränkt Kinder in ihrer Bewegungsfreiheit ein, wodurch sie nicht nach Herzenslust rennen und herumspringen können. Es ist schließlich kinderleicht, einen Freund zu fangen, der in einem Designermantel oder Röhrenjeans herumläuft.

Früher wurde empfohlen, dass Kinder vom ersten Schritt an und sogar zuhause Schuhe mit harten Sohlen, Riststützen und einem stumpfen Absatz tragen sollen. Diese orthopädischen Schuhe sind höher, härter und schwerer, daher ist es kein Wunder, dass die Menschen früher so unter ihnen gelitten haben. Kinder mit gesunden Füßen brauchen diese Schuhe heute nicht mehr, sie sollten nur gekauft werden, wenn ein Arzt das empfiehlt. Schuhe mit anatomischem Aufbau sind eine ganz andere Sache: sie sind viel leichter, elastischer und weicher und sollen Plattfüße vermeiden. Jedes Kind kann sie tragen.

Wenn ein Kind jedes Mal, wenn es das gleiche T-Shirt oder die gleiche Bluse sieht, ausrastet, oder wenn es darin unruhig wirkt und sich merkwürdig benimmt, sollten Eltern dieses Kleidungsstück unter die Lupe nehmen. Vielleicht ist der Grund für das Verhalten nicht die schlechte Stimmung des Kindes oder die Qualität des Stoffs, sondern das Markenetikett oder das Schildchen mit den Pflegeanweisungen. Oft sind diese Schildchen viel zu groß, bestehen aus hartem Material und haben zu spitze Ecken.

Man sollte beim Kauf von Mützen und anderen Kopfbedeckungen immer auf die genaue Kopfgröße eines Kindes achten. Eine zu große Mütze kann unbequem sein — sie kann herunterrutschen und dem Kind die Sicht nehmen. Eine zu enge Mütze hingegen kann in die empfindliche Haut einschneiden und auf der Stirn rote Male hinterlassen, die Kopfschmerzen verursachen können. Wenn eine enge Mütze außerdem aus synthetischen Stoffen besteht, fängt der Kopf des Kindes an zu schwitzen, was Jucken und Hautreizungen zur Folge haben kann.
Welche Kleidungsstücke hassen eure Kinder und warum?





