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Wir beklagen uns oft, dass unsere Fotos nie so gut aussehen, wie wir sie gerne hätten. Auf den Bildern sehen wir plötzlich übergewichtig aus, unsere Arme und Beine wirken dicker und unter den Augen sind dunkle Ringe. Gerne geben wir der mangelnden Fototechnik die Schuld und bedauern, keine Filter verwendet zu haben. Aber das muss nicht sein.
Wir bei Sonnenseite haben mit dem Fotografen Alexei Serov gesprochen. Wir wollten wissen, wie man auf Fotos wie ein Star aussieht, ohne eine Modelausbildung absolviert zu haben. Als Bonus verraten wir dir, wie du dich optimal auf ein Fotoshooting vorbereitest.

Die Beleuchtung ist das A und O in der Fotografie. Sie kann eine dreidimensionale Figur völlig flach wirken lassen oder ihre Form verändern. Um dunkle Augenringe und verräterische Falten im Gesicht zu vermeiden, dreh deine Nase immer in Richtung Lichtquelle.

Gnadenlos fängt die Kamera jeden Mangel an Natürlichkeit und Spannung ein. Wenn eine Person beim Fotografieren den Atem anhält, sieht man das nicht nur im angespannten Gesicht, sondern auch an der steifen Körperhaltung.

So seltsam das auch klingt, versuche, alle Gelenke zu beugen. Also: Schultern, Ellbogen, Handgelenke, Hüften, Knie, Taille. Es wird sich am Anfang komisch anfühlen, aber das Bild überzeugt.
Um deine Pose so natürlich wie möglich aussehen zu lassen, kannst du dich auch bewegen, wenn du willst, auch tanzen. Aber bedenke, wer sich unwohl fühlt, bekommt trotzdem keine charmante Ausstrahlung hin.

Willst du grazil in sitzender Pose aussehen, dann stütz dich nicht mit den Händen ab. Wenn du dein Hände ausstreckst, werden sie visuell größer. Wie riesige Pfoten. Aber wenn du dich nur mit der Rumpfmuskulatur aufrecht halten willst, wirkt dein Körper beengt. Daher ist es besser, die Arme locker auf die Knie abzulegen.

Wenn du dein Gesicht auf deiner Faust abstützt, macht das nicht nur deine Hand optisch größer, sondern du wölbst auch deine Wangen und verzerrst ihre Form. Du kannst stattedessen mit deinen Fingern leicht dein Kinn und deine Wange berühren. Aber beuge deine Finger nicht, sondern lass sie locker gerade.

Diese Pose ist selbst für professionelle Models schwierig. Sie ist zu protzig und kompliziert in der Ausführung. Und auf Fotos sieht sie oft lächerlich aus. Außerdem betont sie alle Unvollkommenheiten.
Am einfachsten ist es, wenn du deine Hände auf deine Hüfte oder Taille legst oder den Unterarm mit der anderen Hand greifst. Das Erscheinungsbild wirkt eleganter und stilvoller.

Idealerweise sollten alle Teile des Körpers sichtbar sein. Das heißt, du solltest nicht eine Hand hinter deinem Rücken verstecken, deine Beine verschrenken oder deine Hände komplett in den Taschen vergraben. Steck zum Beispiel nur die Daumen in die Tasche und die Finger liegen ausgestreckt auf deinen Beinen. Das strahlt Ruhe und Gelassenheit aus.

Die Pose, in der eine Frau über ihre Schulter schaut, sieht sehr feminin und elegant aus. Unschön sind dabei leider diese Dreh-Falten am Hals. Aber mit deinem Haar oder einem Schal kannst du sie verdecken.

Schau nicht direkt in die Kamera. Das sieht zu gewollt aus. Besser ist es, sich einen Punkt auf der rechten Seite über dem Kopf des Fotografen zu suchen, und den Blick darauf zu konzentrieren.

Selbst die raffiniertesten und elegantesten Posen verlieren gegenüber dem natürlichen Auftritt. Natürliches Lachen und echter Spaß wirken immer vorteilhaft und attraktiv. Ein Fotoshooting ist eine ernste Angelegenheit, aber es lohnt sich immer, ein paar Albernheiten einzubauen.
Gefälltst du dir auf Fotos? Hast ein Geheimnis oder einen tollen Trick, den du nutzt?





