18 Häuser, die von wilden Tieren übernommen wurden, im Stil von “George — der aus dem Dschungel kam”


Wenn wir uns einen Film anschauen, tun wir das vielleicht auf eine eher “entspannte Art und Weise”, und wir sind nicht so akribisch, wenn es darum geht, einzelne Szenen zu analysieren. Aber in Wahrheit steckt hinter jeder Szene, jeder Einstellung und jedem Bild eine Menge Arbeit, und oft hat alles einen Grund. Auf den ersten Blick ist uns das entweder nicht bewusst oder wir wissen nicht, worauf es sich beziehen soll. Aber mit der Zeit erkennen wir diese Besonderheiten und sind überrascht, welche Komplexität das Kino mit sich bringt.
Bei Sonnenseite sind wir große Fans der siebten Kunst. Aus unerschütterlicher Neugier haben wir recherchiert und sind auf einige Fakten gestoßen, die bestimmte Szenen der Filmgeschichte noch besser erklären.
In Mulan (1998) berührt Mulan ihre Haare oft, weil die Animatoren bemerkten, dass die Synchronsprecherin, Ming-Na Wen, ihre Haare während der Aufnahmen oft berührte. Aus diesem Grund fügten sie dies der Figur hinzu.
In Venom (2018) hat Tom Hardy den lustigen Moment improvisiert, als Eddie Brock in das Hummer-Becken steigt. Ursprünglich stand das nicht im Drehbuch, aber als er das Becken am Set sah, sagte er, er würde gern hineingehen. Es wurde zu einer der besten Szenen im Film.
In Teuflisch (2001) verkleidet sich der Teufel als Lehrerin und gibt den Schülern eine mathematische Gleichung zu lösen. Diese Gleichung ist eigentlich eine berühmte unlösbare Gleichung (für ganze Zahlen), bekannt als “Fermats letzter Satz”.
In Clueless — Was sonst! (1995) trägt Josh eine Kappe der University of Kansas. Diese Mütze gehörte eigentlich Paul Rudd, der die Rolle spielt. Er stammt aus Kansas, hat an der dortigen Universität studiert und Theaterwissenschaften als Hauptfach belegt.
In Herr der Ringe: Die Gefährten (2001) ist das Bild von Proudfoot, der die Füße hochlegt, eine direkte Hommage an die Zeichentrickverfilmung des Herrn der Ringe von 1978 unter der Regie von Ralph Bakshi.
In Iron Man 2 (2010) wird der Junge mit der Iron-Man-Maske von Max Favreau, dem Sohn des Regisseurs Jon Favreau, gespielt.
In Burn After Reading — Wer verbrennt sich hier die Finger? (2008) hat die Haarfrisur von Tilda Swinton einen Grund. Sie sagte, dass die Frisur ihrer Figur von der Frisur von Edna Krabappel, der Lehrerin aus Die Simpsons, inspiriert wurde.
In Elf (2003) hat Gimbels Managerin ein Namensschild “Wanda”. Die Filmemacher hatten Wanda Sykes für die Rolle angeheuert, aber sie stieg in letzter Minute aus dem Projekt aus. Als Faizon Love in ihren Szenen auftauchte, entschied sie sich, Wandas Namensschild zu tragen.
In Dumm und Dümmer (1994) ist der abgebrochene Zahn von Lloyd echt. Ein Junge sprang Jim Carrey auf den Kopf, als er als Kind nachsitzen musste. Um die Figur besser an das Drehbuch anzupassen, entschied man sich, die Verblendung zu entfernen.
In Sam Raimis Spider-Man (2002) trägt Willem Dafoe als Norman Osborn die meiste Zeit des Films ein Zahnprotese. Aber sein Spiegelbild als Kobold behält Dafoes nicht ganz perfekte natürliche Zähne.
In Kevin Allein zu Haus 2 (1992) sieht man Fuller denselben Mantel tragen, den Kevin in Kevin Allein zu Haus (1990) trug. Das deutet darauf hin, dass Kevin aus dem Mantel herausgewachsen ist und ihn an Fuller als Erbe weitergegeben hat.
In Toy Story 2 (1999) ist Steve Jobs auf der Dollarnote zu sehen. Zwischen Pixar und Jobs gibt es eine Beziehung, die nur wenigen bekannt ist: Er stand zu Beginn an der Spitze des Unternehmens, das ursprünglich zur Entwicklung von Hardware gegründet worden war.
Nach einer Reihe von Problemen schaffte Pixar dank Jobs’ Willenskraft den Durchbruch. Toy Story (1995) sollte den Bekanntheitsgrad des Unternehmens noch weiter steigern. Der Film war ein riesiger Erfolg und der erste Animationsfilm der Geschichte, der vollständig am Computer produziert wurde.
In I Am Legend (2007) trägt Will Smiths Figur zwei Uhren, eine digitale und eine analoge als Reserve. Damit will er sicherstellen, dass er nie den Alarm für den Sonnenuntergang verpasst.
In dem Film Chef (2014) ist im Hintergrund der Kogi Food Truck zu sehen. Das ist der Foodtruck des Kochs Roy Choi, der den Film mitproduziert und Jon Favreau für die Rolle des Kochs ausgebildet hat. Gemeinsam drehten sie dann The Chef Show, eine Kochsendung, die auf Netflix Premiere hatte.
In Grease (1978) wird eine der Kellnerinnen von Ellen Travolta gespielt, der 15 Jahre älteren Schwester von John Travolta, dem Hauptdarsteller des Films. Die Ähnlichkeit ist verblüffend, nicht wahr?
Welches ist der Film, den du am häufigsten gesehen hast, und was bringt dich dazu, ihn immer wieder anzuschauen?
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