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Japan ist ein Land mit einer einzigartigen Kultur. Es scheint, dass ein Ausländer sie nie vollständig kennen lernen kann. Die vielen Fotos, die von Reisenden über das japanische Leben und die Traditionen gepostet werden, sind der Beweis dafür. Dank dieser Fotos können andere Internetnutzer viele interessante Dinge über das Land der aufgehenden Sonne entdecken.
Sonnenseite hat bereits mehrere Artikel über Japan veröffentlicht. Hier ist ein neuer Stapel von Fotos, die die Besonderheiten des Lebens in diesem Land zeigen.
Beispielsweise gilt die Stadt Shimabara auf der japanischen Insel Kyushu als Heimat von Hunderten von Koi-Fischen, die in Abwasserkanälen schwimmen.
Es ist bekannt, dass quadratische Wassermelonen schon seit vielen Jahren in Japan angebaut werden. Aber kaum jemand weiß, dass sie zu Dekorationszwecken und nicht zum Essen verwendet werden. Die Wassermelonen werden geerntet, bevor sie reif sind, sodass sie praktisch ungenießbar sind. Diejenigen, die quadratische Wassermelonen gekostet haben, behaupten, dass sie von sehr schlechter Qualität sind. Übrigens wird diese teure Frucht in Japan oft als Geschenk verwendet.
In japanischen Städten sind die Parkplätze sehr eng und es ist praktischer, rückwärts einzuparken. Das Aussteigen ist somit einfacher, da der Fahrer einen Überblick über die Straße hat und daher die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls gering ist.
Japan ist sehr berühmt für seine Verkaufsautomaten, die überall zu finden sind. Natürlich werden dort oft Getränke verkauft. Aber man kann auch warme Speisen, Süßigkeiten, Eis, Bücher, Zeitungen, Blumen, Kleidung, Regenschirme und sogar elektrische Heizgeräte finden.
Es sei darauf hingewiesen, dass Japans Bevölkerung immer älter wird. So waren den Angaben zufolge am 1. Juni 2021 fast 30 % der japanischen Bevölkerung 65 Jahre und älter.
Die Zahl der Katzen auf diesen Inseln übersteigt die Zahl der Einwohner um ein Vielfaches. So leben nach Angaben aus dem Jahr 2019 nur 6 Menschen und mehr als 200 Katzen auf Aoshima. Die Katzen werden von den Einheimischen gefüttert, da sie Spenden aus ganz Japan erhalten. Touristen besuchen Aoshima ebenfalls, um die Katzen zu füttern.
Offiziell heißt dieses Gebäude Metropolitan Area Outer Underground Discharge Channel. Er wurde gebaut, um bei starken Regenfällen das Wasser aus den Straßen Tokios aufzufangen und abzuleiten. Da es in der Stadt aber nur selten zu Überschwemmungen kommt, ist das Gebäude fast immer für Touristen geöffnet.
Hier werden sogar Werbespots und Filme gedreht. Dieser Ort ist in dem Film Die Tribute von Panem: Mockingjay — Teil 2 zu sehen.
“Zusätzlich zu meiner Geburtsurkunde, meinen Ausbildungsunterlagen, Steuerinformationen, deren japanischen Übersetzungen und anderen Dingen habe ich einen Aufsatz darüber geschrieben, warum ich japanischer Staatsbürger werden möchte.” © unknown author / Reddit
Welche Besonderheiten des japanischen Alltagslebens sind dir besonders aufgefallen?











