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Wenn draußen ein eisiger Wind weht, würden wir uns am liebsten in eine dicke Decke hüllen und 10 Mützen tragen. Aber gleichzeitig will jede Frau umwerfend und stylisch aussehen. Der Wunsch, in jeder Situation eine elegante Lady zu sein, sinkt schließlich nicht mit den Temperaturen draußen. Wichtig sind Farben und Stile der Wintersachen mit dem restlichen Outfit abzustimmen. Dann hier und da noch ein paar Details und das Outfit ist komplett.
Hier auf der Sonnenseite zeigen wir dir die häufigsten Fehler, die Frauen bei ihren Winter-Outfits machen. Wir zeigen dir auch, wie du sie vermeiden kannst.
Wenn du einen Daunenmantel oder eine Daunenjacke mit offenem Kragen trägst, sieht das nicht besonders elegant aus wegen der Lücke in den Kleidungsschichten, und weil deine Oberbekleidung sichtbar wird. Dadurch entsteht der Eindruck der Unvollständigkeit. Mode-Experten empfehlen, dein Outfit mit einem passenden Schal zu ergänzen, was deinem Auftreten mehr Eleganz verleiht. Achte auch darauf, den Schal nicht zu eng zu wickeln. Lege ihn locker um deinen Hals, damit der Kopf nicht optisch vom Körper getrennt wird. So strahlst du Leichtigkeit und Frische aus.
Kunstpelz ist eine stylische Alternative zu echtem Tierpelz und ist nicht nur ethisch attraktiver, sondern auch preislich.
Es gibt aber ein paar Dinge, die du beachten solltest, wenn du im Kunstpelzmantel schick aussehen willst. Chloée Ohayon-Crosby, Designerin und Garderoben-Expertin, empfiehlt:
Dicke Jacken sind gut für kalte Tage, die meisten Handtaschen allerdings nicht. Die üblichen dünnen Gurttaschen sind problematisch. Und kleine Taschen lassen deine Silhouette in der dicken Daunenjacke wuchtig wirken. Deshalb empfiehlt Marianne Theodorsen, Handtaschen-Expertin bei Vogue Scandinavia, sich für eine größere Version einer klassischen Handtasche zu entscheiden.
Wer schöne Beine hat, möchte sie auch im Winter zeigen und oft wählen wir eine Jacke oder einen Mantel, der auf Höhe des Mini-Rocks abschließt. Das ist leider ästhetisch nicht sehr ansprechend: Der Rock ist kaum sichtbar und so wirkt es, als ob man unter dem Mantel nichts anhätte. Die Stil-Expertin Alois Guinut ist der Meinung, dass die beste Ergänzung zu einem kurzen Rock ein längerer Mantel ist, entweder Midi- oder Maxi-Länge.
Nicht alle Baskenmützen und Hüte passen gut zu jeder Winterjacke. Nach Meinung von Experten stehen Hüte im Widerspruch zum Stil der Daunenjacken. Ein Hut passt am besten zum Mantel oder Trenchcoat.
Die Stil-Expertin Sally McGraw sagt, dass die Länge jeder Winterjacke lang genug sein sollte, um alle Schichten der Oberbekleidung zu bedecken. Knielange Daunenjacken passen demnach sehr gut zum langen Pullover oder einer langen Strickjacke. Denn ein Pullover, der unter einer kurzen Jacke hervorsticht, sieht nicht nur seltsam aus, sondern schneidet die Figur auch optisch in mehrere Teile, wodurch die Silhouette unharmonisch aussieht: Die Beine wirken kürzer und der Körper breiter, als er eigentlich ist.
Daunenjacken müssen nicht unbedingt ein Bausch sein. Mode-Experten raten, einen Gürtel für einen schlankeren Look einzusetzen. Das gibt der voluminösen Silhouette eine raffinierte Form. Aber die Rede ist nicht von der altmodischen Version einer Daunenjacke mit angenähtem Gürtel. Die elegante Lösung heißt, die Taille mit einem Ledergürtel mit Schnalle in Form zu bringen.
Welche Outfit-Fehler hast du bei dir oder anderen bemerkt?





