15+ peinliche Situationen am Arbeitsplatz, die mit einer Kündigung endeten


Meistens — wenn nicht sogar immer — sind öffentliche Toiletten alles andere als sauber. Wer nun aber unterwegs sein Geschäft verrichten muss, der kann an öffentlichen Klos entweder vorbeifahren oder man geht über der Schüssel in die Hocke, um so ja nicht mit selbiger in Berührung zu kommen. Und obwohl das zwar im ersten Moment eine gute Lösung zu sein scheint, kann es mit der Zeit auch zu bestimmten Problemen führen.

Wenn du beim Wasserlassen über der Toilette in die Hocke gehst, sind deine Beckenbodenmuskeln zu etwa 40 % angespannt und deine Blase nicht vollständig entspannt. Wenn du dann wieder aufstehst, verbleibt in ihr wahrscheinlich noch etwas Urin. In diesem Restharn können Bakterien entstehen, wodurch sich das Risiko erhöht, an einer Harnwegsinfektion zu erkranken.

Der in deiner Blase verbleibende Restharn kann versehentlich entweichen, wenn du niest, springst, lachst oder hustet. Er kann zudem die Innenseite deiner Blase reizen, was dann zur Folge hat, dass es sich so anfühlt, als müsstest du viel dringender und öfter pinkeln, als es in Wirklichkeit der Fall ist.
Wenn du beim Wasserlassen über der Toilette in der Hocke bist, benutzt du deine Beckenmuskulatur nicht auf natürliche Art. Wenn du diese Methode also oft beim Pinkeln anwendest, trainierst du sozusagen deine Muskeln dazu, sich nicht richtig zu entspannen, was nach vielen Jahren deine Blase schwächen kann.
Vollständig in die Hocke gehen wir meist dann, wenn es wirklich dringend ist und wir mitten im Nirgendwo sind. Dabei gehen wir auch tiefer, als wenn wir sitzen. In dieser Position sind die Blase und auch die Beckenmuskulatur vollständig entspannt, wodurch es die deutlich bessere Methode im Vergleich zur Teilhocke ist.
Auf welche Methode greifst du zurück, wenn du eine öffentliche Toilette benutzen musst?











