8 Verhaltensweisen von Eltern, die für den Erfolg ihrer Kinder im Erwachsenenalter entscheidend sind


Neugeborene müssen in der Regel alle 2 bis 3 Stunden gewickelt werden, was sich auf insgesamt etwa 8.000 Windeln summiert, bis sie bereit für das Töpfchentraining sind. Deanne Carson, eine bekannte australische Forscherin, Erzieherin, Autorin und Mutter, hat vorgeschlagen, dass Eltern ihre Babys um Erlaubnis bitten sollten, bevor sie die Windeln wechseln. Dieser Standpunkt hat eine Debatte ausgelöst und viel Verwunderung über die möglichen Vorteile eines solchen Vorgehens aufgeworfen. Wir wollen nun untersuchen, warum eine solche Frage möglicherweise einen positiven Einfluss auf Babys haben könnte.
Deanne Carson betont, dass sie beim Wechseln der Windel ihres Babys keine verbale Zustimmung des Babys erwartet, da es noch nicht sprechen kann. Stattdessen konzentriert sie sich darauf, dem Baby Respekt entgegenzubringen und seine Körpersprache zu lesen. Sie möchte ihrem Kind so vermitteln: “Ich respektiere dich als Mensch, ich sehe dich und du bist mir wichtig”. So betont sie, dass der Körper des Babys ihm selbst gehört.
Entgegen der landläufigen Meinung stellte die Expertin klar, dass man Babys niemals in schmutzigen Windeln lassen sollte. Sie schlägt einfach vor, dass Eltern sich einen Moment Zeit nehmen, damit das Baby erkennen kann, dass seine Windeln gewechselt werden müssen. Indem sie ihren Babys Aufmerksamkeit schenken und auf ihre Körperbewegungen, Seufzer und Gesichtsausdrücke achten, können Eltern oft ihre Bedürfnisse und Gefühle erkennen.
Indem Eltern regelmäßig mit ihren Babys sprechen und ihnen einfache Fragen stellen, können sie zur Entwicklung der sprachlichen Fähigkeiten ihres Kindes beitragen.





