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Die Partnergeburt, bei der der Ehemann seine Frau nicht nur ins Krankenhaus fährt, sondern auch an der Geburt teilnimmt, wird weltweit immer beliebter. Einige Menschen denken, dass Männer bei dem physiologischen Prozess nicht dabei sein sollten. Andere wiederum sehen den Ehemann als zukünftiges Elternteil, der alle Schwierigkeiten mit seiner Frau durchstehen und ihr die notwendige Unterstützung geben sollte.
Wir von Sonnenseite haben nicht nur die aktuellen Forschungen zum Thema Geburt untersucht, sondern auch viele Geschichten von Männern und Frauen gefunden, die diese Erfahrung bereits gemacht haben.
Es ist erwiesen, dass, wenn der Partner bei der Geburt dabei ist, sich das Risiko einer Wochenbettdepression senkt. Der Kindsvater ist derjenige, der die Frau aufmuntern oder wenn nötig ablenken kann. Er kann ihr helfen, den Schmerz und die Anspannung, die sie erlebt, zu ertragen.
Früher war die Meinung weit verbreitet, dass ein Mann die Zuneigung gegenüber seiner Frau verliert oder sie überhaupt nicht mehr liebt, wenn er bei der Geburt anwesend war. Jedoch sagen viele Männer, die diese Erfahrung gemacht haben, dass dies der glücklichste und aufregendste Moment ihres Lebens war. Außerdem bestätigen die Frauen, dass es genau die wertvolle Unterstützung war, die sie brauchten.
Wenn die Geburt lange dauert, lassen die Ärzte die Frau im Krankenhauszimmer allein und überprüfen regelmäßig, in welchem Stadium des Prozesses sie sich befindet. In dieser Zeit benötigt die Frau Unterstützung wie noch nie. Denn die Phase der Wehen kann sehr schmerzhaft sein und sie braucht möglicherweise Hilfe, um aus dem Bett aufzustehen. Ganz zu schweigen davon, dass sie essen oder Wasser trinken muss. Wenn ein Mann denkt, dass er während der Geburt nichts tun kann, irrt er sich. Es lohnt sich, vorher spezielle Kurse zu besuchen, zu lernen, wie man ihren Rücken richtig massiert und sogar eine spezielle Entspannungsplaylist zu erstellen.
Nach der Geburt kann das Baby zu dem Vater, während der Zustand der Frau untersucht wird. Wenn er vorher geschult wurde, kann der frischgebackene Vater der Mutter sogar beim Stillen helfen. Er kann ihr helfen, die beste Art und Weise auszuwählen, das Baby zu halten und an die Brust anzulegen. Wenn eine Frau nach den Wehen, den Sorgen und dem Mangel an normalem Schlag erschöpft ist, kann sie sich nicht immer an alle Tipps erinnern, die sie vor der Geburt gelernt hat und diese anwenden. Sie kann sich nicht immer aufsetzen, und es kann ihr schwerfallen, ohne Hilfe aus dem Bett zu kommen.
Hier sind einige Geschichten von Männern, die ehrlich über ihre Erfahrungen der Partnergeburt gesprochen haben:
Väter sind heute stärker in die Vorbereitung auf die Elternschaft und die Geburt sowie in die Betreuung der Kinder von den ersten Tagen an eingebunden. Die moderne Forschung bestätigt, dass Kinder, deren Väter von klein auf in ihre Entwicklung und Erziehung eingebunden sind, sich sowohl körperlich als auch seelisch besser entwickeln.
Männer, die ihre Partnerin in einem so wichtigen Moment begleiten, ohne Angst und Sorgen, beweisen, dass sie auf die Schwierigkeiten der ersten Monate der Elternschaft vorbereitet sind. Sie sehen das Baby als erstes und beteiligen sich in den meisten Fällen sofort an der Betreuung des Babys, indem sie alle Schwierigkeiten mit der Mutter des Babys gleichermaßen teilen.
Nicht alle Männer haben gleichermaßen Verständnis für die Komplexität und die Verantwortung des Prozesses, der sich bei Frauen abspielt. Deshalb kann es auf der Entbindungsstation zu unerwarteten Situationen kommen, und deshalb sind auch verschiedene lustige Geschichten so beliebt.
Exzentrisches und unberechenbares Verhalten kann sowohl die Frau in den Wehen als auch die Ärzte beeinträchtigen. Daher sollte ein Paar alle Vor- und Nachteile abwägen, bevor es sich für eine Geburtspartnerschaft entscheidet. Wenn die Frau andererseits nicht sicher ist, dass ihr Mann ihr während der Geburt helfen kann und keine Angst hat, sollte die Geburtspartnerschaft nicht in Betracht gezogen werden.
Hier sind einige Geschichten von Frauen, die von der Anwesenheit ihrer Ehemänner bei der Geburt enttäuscht waren:
Männer können ein abnormales Verhalten entwickeln, nicht wegen ihres Charakters, sondern wegen des Stresses, den sie erleben. Wenn du bald Vater wirst und deine geliebte Frau unter Schmerzen leidet, kannst du zwar nicht viel dagegen tun, aber du fühlst Stress und Druck statt der erwarteten Freude. Meistens dauern die Wehen mehr als 12 Stunden und der Mann ist die ganze Zeit über angespannt, fühlt sich hilflos und macht sich Sorgen. Jeder kann unter diesen Umständen die Selbstbeherrschung verlieren und etwas tun, woran man sich beim gemütlichen Beisammensein mit der Familie noch lange erinnern könnte.
Internetnutzer berichteten über unangenehme Situationen, die ihnen oder ihren Eltern während ihrer Geburtspartnerschaft passiert sind:
Was hältst du von einer Geburtspartnerschaft? Vielleicht hast du uns etwas zu erzählen?!





