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Wahrscheinlich ist es dir schon einmal passiert, dass du nach längerer Zeit in der gleichen Position das Gefühl hast, dass ein Teil deines Körpers “einschläft”. Manchmal wird es sogar so unangenehm, dass man sich nicht mehr bewegen kann. Aber warum tritt dieses Unbehagen auf?

Nach Angaben des National Institute of Neurological Disorders and Stroke (Nationales Institut für neurologische Störungen und Schlaganfall) wird das Gefühl der Taubheit im Körper als Parästhesie bezeichnet. In der Regel werden Hände, Arme, Beine oder Füße sowie andere Körperteile als taub empfunden. Es ist, als ob ein Haufen Ameisen durch diese Stellen laufen würde, was sehr unangenehm sein kann.

Eine Studie zeigt, dass dieses Taubheitsgefühl, das in der Regel ohne Vorwarnung auftritt, da die Person sich der Empfindung oft nicht bewusst ist, nicht immer Schmerzen, sondern eher Unbehagen verursacht. Dieses Unbehagen kann bei Millionen von Menschen auf der ganzen Welt auftreten, vor allem bei denen, deren Beruf ihre Bewegungen einschränkt, z. B. beim Sitzen am Schreibtisch.

Viele von uns haben schon einmal vorübergehende Parästhesien erlebt, die wir umgangssprachlich als “Einschlafen” eines Teils unseres Körpers bezeichnen. Das passiert, wenn wir zu lange in einer Position waren, wenn wir im Schneidersitz saßen oder wenn wir mit einem unter dem Kopf verschränkten Arm eingeschlafen sind.

Dies geschieht durch anhaltenden Druck auf einen Nerv, kann aber auch die Folge einer erworbenen Verletzung oder einer anderen Schädigung des Nervensystems sein, z. B. einer Nervenverletzung, eines Bandscheibenvorfalls, eines Tumors usw.

Bei einer Parästhesie wird der betroffene Teil gefühllos und steif, aber flexibel. Dadurch erhöht sich die Empfindung in diesem Bereich, wenn er auf einer harten oder weichen Oberfläche ruht. Diese Empfindung breitet sich auch auf andere Teile der betroffenen Gliedmaße aus.
Das Gefühl einer gefühllosen Gliedmaße lässt in der Regel schnell nach, sobald der Druck auf den betroffenen Nerv nachlässt und das Blut dort wieder zirkulieren kann. Dies kann erreicht werden, indem man den gefühllosen Teil durch Bewegung, Massage oder Dehnung bewegt. Nach und nach lässt das Kribbeln nach, bis es ganz verschwindet.

Aufgrund der durch die Parästhesie hervorgerufenen Empfindungen können einige Folgen auftreten, wie z. B.:

Einige Arten von Parästhesien sind:

Tritt diese ungewöhnliche Empfindung immer wieder auf, handelt es sich um eine chronische Parästhesie, die in der Regel ein Symptom für eine neurologische Erkrankung oder eine traumatische Nervenschädigung ist. Sie kann durch Erkrankungen des zentralen Nervensystems wie Schlaganfall, Multiple Sklerose oder Enzephalitis verursacht werden. Auch ein Tumor oder eine Gefäßverletzung kann die Ursache sein. Einige Syndrome, wie das Karpaltunnelsyndrom, können periphere Nerven schädigen und Parästhesien verursachen, die von Schmerzen begleitet werden.

Die Diagnose, die immer von einem Facharzt gestellt wird, besteht in der Regel aus einer Überprüfung der Krankengeschichte des Patienten, einer körperlichen Untersuchung und Labortests. In einigen Fällen kann der Arzt, je nach Patient, zusätzliche Tests verlangen. Wenn die Ursache für das Kribbeln oder den Juckreiz eine Krankheit ist, ist es wichtig, diese unter Kontrolle zu halten.
Daher sollte man einen Arzt aufsuchen, wenn:
Leidest du oft unter Parästhesien? Und was stört dich daran am meisten?
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