19 stolze Eltern berichten von den charmanten Worten und Taten ihrer Kinder


Es gibt viele Ausdrücke für bestimmte Gefühle — wenn wir wütend sind, sind wir hitzköpfig, wenn wir traurig sind, sind wir schweren Herzens und manchmal könnten wir vor Freude platzen. Wie sich herausstellt, gibt es eine wissenschaftliche Erklärung für diese Ausdrücke — es hat damit zu tun, dass bestimmte Gefühle bestimmte Körperteile beeinflussen.
Wir bei Sonnenseite wünschen nur das Beste für euch. Darum wollen wir wichtige Informationen darüber, wie aufgestaute Gefühle eure Gesundheit beeinträchtigen können, mit euch teilen. Wir haben auch Tipps für euch, wie ihr mit diesen unterdrückten Gefühlen umgehen könnt.

Der holistische Chiropraktiker Dr. Bradley Nelson erklärt, dass angestaute Emotionen in bestimmten Körperteilen zur Bildung von Vibrationen und Frequenzen führen können.
Wenn wir die Gefühle nicht verarbeiten oder loslassen, wird diese Energie nicht freigesetzt und kann sich in Muskelverspannungen, Schmerzen oder anderen Krankheiten äußern.
Kelly Vincent, Körper-Geist-Therapeutin und Doktorin der klinischen Psychologie, vergleicht angestaute Gefühle mit “einer riesigen Straßensperre auf der Autobahn”, die den freien Energiefluss behindert.
Eine Gruppe finnischer Wissenschaftler führte 5 Online-Experimente mit hunderten Teilnehmern verschiedener kultureller Hintergründe durch.
Die Teilnehmer wurden Reizen ausgesetzt, die bestimmte Gefühle hervorriefen. Sie wurden gebeten, daraufhin anzugeben, welche Körperteile auf diese Gefühle reagierten und welche nicht.
Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die körperlichen Reaktionen mit den getesteten Gefühlen übereinstimmten. Das bedeutet, dass die anatomische “Karte”, die sie entwarfen, universell anwendbar ist.

Die emotionale Erregung, die durch Freude hervorgerufen wird, wirkt sich auf die Bauchmuskeln, den Darm und die Blase aus — daher stammt der Ausdruck “Schmetterlinge im Bauch haben”.
Im Vergleich zur Freude wurde Liebe aber weniger in den Beinen wahrgenommen.
Beide Gefühle führen zur Ausschüttung von Dopamin und Serotonin, die Glückshormone, welche unsere Stimmung und Gefühlslage regulieren. Diese zwei Neurotransmitter ergänzen sich gegenseitig, wenn es um die chemische Balance in unserem Körper geht.

Vielleicht ist das der Grund, warum wir das Verlangen haben, irgendwo gegenzuschlagen, wenn wir wütend sind. Die emotionale Energie konzentriert sich in den Armen und wir haben das Bedürfnis, sie freizusetzen.
Wut führt auch zur Ausschüttung von Adrenalin, wodurch unsere Muskeln sich anspannen und der Blutdruck steigt. Einige Studien konnten auch einen Zusammenhang zwischen unterdrückter Wut und Herzkrankheiten sowie einem schwachen Immunsystem herstellen.

Die Kampf-oder-Flucht-Reaktion unseres Körpers, die eintritt, wenn wir Angst haben, geht mit der Ausschüttung der Hormone Epinephrin und Noradrenalin einher, die unsere Muskeln auf den Kampf vorbereiten.
Diese Hormone regen außerdem die Herz- und Lungenaktivität an, was den Ergebnissen der finnischen Wissenschaftler entspricht.
Und wie andere negative Gefühle kann dauernde Angst zu chronischem Stress führen, der wiederum das Gedächtnis beeinträchtigt und das Risiko für Herzkreislauferkrankungen erhöht.

Studien haben gezeigt, dass Depressionen zu physischen Veränderungen im Gehirn beitragen können, die Kopfschmerzen und Entzündungen zur Folge haben können.
Gefühle der Verzweiflung können auch dazu führen, dass man das Interesse an bestimmten Dingen verliert, was wiederum erklärt, warum die Gliedmaßen auf der Körperkarte der Wissenschaftler nicht markiert sind

Genau wie Angst fördert dieses Gefühl die Ausschüttung von Adrenalin und erhöht die Atemfrequenz, damit unser Gehirn besser arbeiten kann und auf eine etwaige Gefahr vorbereitet ist. Symptome einer Panikattacke sind unter anderem ein erhöhter Puls, Brustschmerzen und Übelkeit.
Ständige Angstgefühle können die normalen Körperfunktionen stören und unser Immunsystem schwächen. Dadurch können wir uns auch schlechter gegen virale Infektionen und andere Krankheiten wehren.
Oft kriegen wir “kalte Füße”, wenn wir unruhig sind. Die Wissenschaftler haben die Füße und Beine auf der Karte kaum markiert, was daran liegen kann, dass sich die Blutgefäße zusammenziehen, was dazu führt, dass weniger Blut zu den Fingern und Zehen gelangt.

Ein Experte beschrieb Eifersucht als “komplexe emotionale Mischung aus Angst, Stress und Wut”.
Das bedeutet, dass es zu Herzkrankheiten, einem erhöhten Adrenalinspiegel und Schlaflosigkeit kommen kann, wenn man dieses grünäugige Monster in sich unterdrückt.




Habt ihr schon einmal bemerkt, wie euer Körper auf intensive Gefühle reagiert? Seid ihr der Typ Mensch, der Gefühle unterdrückt, oder habt ihr Wege gefunden, sie freizulassen?











