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Verstopfte Poren, Genetik, Alter und Sonnenschäden sind die Hauptursachen für vergrößerte Poren. Das heißt aber nicht, dass du deine Poren nicht verkleinern kannst. Mit der richtigen Behandlung und grundlegenden Reinigung ist es definitiv möglich dieses Problem zu lösen.
Wir von Sonnenseite haben einige Tipps von Dermatologen überprüft und möchten sie mit dir teilen, um deiner Haut zu einem makellosen Erscheinungsbild zu verhelfen.
Zwar macht es Spaß verschiedene Reinigungsprodukte auszuprobieren, man sollte dabei aber nie vergessen ihren pH-Wert zu überprüfen. Laut Kosmetikern ist das tatsächlich der entscheidende Punkt, wenn es um Hautpflege geht. Das Produkt das du verwendest, sollte optimal auf deine Haut abgestimmt sein, d.h. einen pH-Wert zwischen 4,7 und 5,75 haben. Das falsche Reinigungsmittel kann ein Auslöser für eine weniger widerstandsfähige und empfindlichere Haut sein. Dies führt nicht nur zu weiten Poren, sondern auch zu verschiedenen Hautkrankheiten wie Dermatitis und Rosazea.
Der nächste Tipp klingt vielleicht etwas seltsam. Dermatologen raten davon ab, Tagescreme auf die Nase aufzutragen, falls du fettige Haut oder Mitesser haben solltest. Das führt zu noch größeren Poren. Beachte dies auch für Sonnenschutzmittel und verwende ölfreie Produkte.
Solltest du große, verstopfte Poren haben, empfehlen Dermatologen die Verwendung von Glykolsäure. Diese kann sogar auf trockener Haut angewendet werden. Verwendest du Produkte mit diesem Inhaltsstoff regelmäßig, kann dir das dabei helfen, vergrößerte Poren zu verkleinern. Die Säure hilft dabei abgestorbene Hautzellen und Öl, das sich in den Poren festgesetzt hat, zu beseitigen.
Verstopfte Poren und ein fettiges Hautbild lassen die Poren noch größer erscheinen. Es hilft, dein Gesicht morgens und vor dem Schlafengehen zu waschen, wodurch die Poren geöffnet werden. Beachten solltest du, dass das Wasser nicht heiß sein darf, da das die Haut zusätzlich reizen kann — und gereizte Haut lässt die Poren noch größer aussehen.
Sonnenschutzmittel ist zwar wichtig, kann aber auch deine Poren verstopfen.
Bei fettiger Haut treten größere Poren häufiger auf, als bei trockener Haut. Trage daher besser spezielle Tücher für einen mattierenden Effekt bei dir. Dies kann auch für Personen mit Mischhaut funktionieren, wenn die Haut auf den Wangen trocken, aber im Bereich der Nase zum Beispiel fettig ist. Entferne das überschüssige Talg von deiner Haut, indem du sanft mit dem Tuch über dein Gesicht fährst, ohne die Haut damit zu reiben.
Sehr flüssige Kosmetik, einschließlich Foundation, kann das Problem vergrößerter Poren verschlimmern. Du musst wissen, welchen Hauttyp du hast. Selbst wenn du trockene Wangen hast, heißt das nicht automatisch, dass du eine Feuchtigkeitscreme auf das ganze Gesicht auftragen solltest. Experten empfehlen die Verwendung einer leichten Feuchtigkeitscreme für diejenigen, die große Poren haben.
Dermatologen empfehlen, maximal 200 ml Milch pro Tag zu trinken oder Ersatzprodukte wie Mandel- oder Kokosmilch zu sich zu nehmen, da sie besser für deine Haut sind. Kuhmilch enthält einige Wachstumshormone, dessen Verzehr zur Vergrößerung der Poren führen kann. Welche Milch für dich die richtige ist, kannst du mit deinem Facharzt besprechen.
Zinkoxid ist ein Wirkstoff, der in vielen Windelcremes und mineralischen Sonnenschutzmitteln zu finden ist. Es ist für unterschiedliche Hauttypen geeignet und bietet eine schützende Wirkung. Ärzte empfehlen, von Zeit zu Zeit eine dünne Schicht Zinkoxid-Lotion auf betroffene Hautbereiche aufzutragen.
Sei vorsichtig mit Peelings. Bestimme zuerst deinen Hauttyp.
Welchen Hauttyp hast du? Und was macht du gegen Hautreizungen und vergrößerten Poren? Bitte teile deine Tipps und Heilmittelchen mit uns!











