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6 Dinge, die im Winter mit deinem Haar passieren können und was dagegen hilft

Die Kombination aus trockener Innenluft und kaltem Wind, die in den Wintermonaten herrscht, kann besonders für das Haar schädlich sein. Du hast vielleicht festgestellt, dass dein Haar im Winter weniger gut aussieht. In dem Fall wirst du die Tipps in unserem Artikel bestimmt hilfreich finden. Wir sind alle auf einer Mission, unser Haar zu retten, wenn es draußen kälter wird, darum lohnt es sich, mehr darüber zu lernen, wie wir unser Haar vor Kälteschäden schützen können.

Wir bei Sonnenseite haben ebenfalls bemerkt, dass unser Haar im Winter schlechter aussieht, und wir haben das Internet nach Tipps durchsucht, mit denen es glänzend und gesund bleibt.

1. Dein Haar könnte trocken werden

Wenn das Wetter kälter wird, wird die Luft trockener, weil sie weniger Feuchtigkeit enthält als warme Luft. Um zu verhindern, dass die kalte Luft deine Haare austrocknet, solltest du sie nicht täglich waschen, denn natürliche Fette bilden eine Schutzbarriere zwischen der Kopfhaut und den Haaren. Wenn du das Haus nicht verlassen möchtest, während dein Haar weniger frisch aussieht, solltest du es mit Trockenshampoo probieren. Dadurch kannst du es länger hinauszögern, deine Haare waschen zu müssen.

2. Es könnte glanzlos aussehen

Kalte, trockene Luft kann das Haar so sehr strapazieren, dass die glänzenden Locken plötzlich leblos und glanzlos aussehen. Vermeide es, dein Haar mit Hitze oder mit dem Föhn zu stylen, um es zu schonen. Zwar wird deine Frisur so schöner, aber die Hitze schadet deinem Haar und macht es brüchiger. Lass dein Haar also lieber an der Luft trocknen oder kaufe dir Styling-Geräte, die eine Infrarottechnologie benutzen und die Feuchtigkeit in deine Haare einschließen.

3. Du könntest mehr Spliss bekommen

Trockene Luft macht dein Haar brüchiger, wodurch nerviger Spliss öfter auftreten kann. Damit dein Haar im Winter so gut aussieht wie sonst auch, solltest du alle 6 Wochen zum Friseur gehen, um die Spitzen schneiden zu lassen. Außerdem kann es helfen, wenn du einen breitzackigen Kamm und mildes Shampoo benutzt. Dadurch bleibt dein Haar gesünder und deine Spitzen wirken nicht so strohig.

4. Dein Haar könnte sich statisch aufladen

Du hast vielleicht bemerkt, dass dein Haar im Winter oft in der Luft schwebt, wenn du deine warme Mütze ausziehst. Das liegt daran, dass dein Haar sich elektrisch auflädt, genau wie der Rest deines Körpers — und diese Elektrizität kann sich auch auf der Mütze bilden. Es gibt nichts, was du tun kannst, um die Physik daran zu hindern, aber es gibt ein paar Tipps, wie du dein Haar temporär gegen statische Aufladung schützen kannst. Du kannst statische Haare mit etwas Wasser oder Gesichtscreme benetzen oder einen leichten Conditioner, der nicht ausgewaschen wird, benutzen, um deine Haare daran zu hindern, sich aufzurichten.

5. Du könntest unter temporärem Haarausfall leiden

Es ist normal, dass man im Laufe der Zeit Haare verliert, aber vielleicht hast du bemerkt, dass du im Winter mehr Haare in deiner Bürste findest als im Sommer. Das liegt an der geringen Luftfeuchtigkeit der kälteren Monate. Es ist kein Grund zur Sorge, aber es gibt einige Hausmittel, die den Haarausfall weniger auffällig machen können. Mische Nelkenpulver mit Zimt, Chilipulver und warmem Kokosnussöl, trag die Masse auf dein Haar auf und lass sie über Nacht einwirken.

6. Du könntest mehr Schuppen haben

Unser Haar und unsere Kopfhaut trocknen im Winter aus, wodurch auch mehr Schuppen auftreten können. Um diese zu reduzieren, solltest du spezielles Schuppenshampoo ausprobieren. Es gibt auch natürliche Wege, sie loszuwerden, zum Beispiel Teebaumöl. Studien haben gezeigt, dass Teebaumöl Schuppen um beeindruckende 41% reduzieren kann. Außerdem hilft es gegen fettige Kopfhaut und gegen Jucken.

Habt ihr schon einmal diese Veränderungen bei eurem Haar bemerkt? Habt ihr irgendwelche Tricks, damit euer Haar im Winter glänzend und gesund bleibt?

Bildnachweis der Vorschau Shutterstock.com
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