11 Rätsel, die deine detektivischen Fähigkeiten erfordern


Unser Planet verändert sich ständig, oft als Folge von Naturereignissen wie Erdbeben, Vulkanen, Tsunamis und Stürmen, manchmal aber auch durch menschliche Aktivitäten. Heute laden wir dich zu einer Reise durch Zeit und Raum ein. Wir zeigen dir, wie sich einige Ecken unserer Erde in den letzten Jahrzehnten verändert haben.
Hier auf der Sonnenseit veröffentlichen wir eine Sammlung von Bildern, die mit Google Earth gemacht wurden. Du wirst beeindruckende Veränderungen sehen, die unser Planet in den letzten 40 Jahren durchgemacht hat.
Die Stadt hat sich in den letzten Jahren enorm entwickelt, von rund 500.000 Einwohnern (1990) auf mehr als 3,3 Millionen (2020). Sie ist als Geschäftszentrum so stark gewachsen, dass sie sich über 300 Kilometer Küstenlinie erstreckt und auch ins Landesinnere gewachsen ist. Und auch ins Wasser. Es wurde eine Gruppe künstlicher Inseln geschaffen, den Palm Islands und The World Archipelago.
Was wir auf dem ersten Bild sehen, ist kein Land, sondern ein rosa See. Wegen seines hohen Salzgehalts und seiner Temperatur von über 60 Grad Celsius ist er einer der gefährlichsten Seen der Welt. Je nach Jahreszeit vermehren sich Algen und Bakterien im See, wodurch sich seine Farbe in ein mehr oder weniger intensives Rosa verwandelt.
Der Amazonas ist eines der Gebiete, das in den letzten Jahren am stärksten durch Menschenhand verändert wurde. Brände und massive Abholzung machen Platz für landwirtschaftliche Flächen. Die meisten dieser neuen Plantagen sind für den Anbau von Soja für Viehfutter bestimmt.
Erneuerbare Energien sind Energieressourcen, die auf saubere und umweltfreundliche Weise aus der Natur gewonnen werden. Durch diese Energiegewinnung entstehen keine Schadstoffe, sie tragen also zur Eindämmung der globalen Erwärmung bei. Immer mehr Länder setzen sich für die Nutzung dieser Energieform ein und errichten Solarparks auf ihrem Territorium: China, die Vereinigten Staaten, Japan und Deutschland stehen an der Spitze dieser Liste. Wir hoffen, dass weitere Länder folgen werden.
Der Gletscher an der Südküste Alaskas ist einer der Gletscher, der am stärksten von den Temperaturveränderungen betroffen ist.
Das ist eine der schädlichsten Veränderungen für unseren Planeten. Die Gewinnung von Öl aus diesen Sanden erfordert viel Energie, Wasser und setzt giftige und umweltschädliche Stoffe in die Luft frei. Ölsande sind eine unkonventionelle Ölquelle, deren Ausbeutung immer mehr an Fahrt gewinnt. Konventionell gefördertes Öl wird nämlich immer knapper.
Das ist ein weiteres Beispiel dafür, wie zerstörerisch menschliche Gier sein kann. 1960 führte ein Projekt zur Umleitung von Wasser aus dem See, um mitten in der Wüste Baumwolle und andere Feldfrüchte anzubauen. Am Ende ist der See fast vollständig ausgetrocknet.
Hoffentlich erleben wir in den nächsten vier Jahrzehnten mehr solcher Veränderungen. Was du auf diesen Bildern siehst, ist die Wiederherstellung eines ökologischen Reservats, das im letzten Jahrhundert ausgetrocknet war. Diese Initiative mit dem Namen “Große Grüne Mauer” zielt darauf ab, die Versteppung des Landes zu verlangsamen und im besten Fall sogar umzukehren. Milliarden von Bäumen wurden dafür in diesem Gebiet gepflanzt.
In den letzten vier Jahrzehnten hat sich die Einwohnerzahl von Las Vegas verfünffacht. Der Lake Mead liefert den größten Teil des Trinkwassers. Zusammen mit anderen Faktoren wie der Landwirtschaft und der Temperatur ist der See im Laufe der Jahre immer weiter geschrumpft.
Diese Gletscherinsel auf dem antarktischen Kontinent ist ebenfalls stark von der globalen Erwärmung betroffen. Die US National Science Foundation schätzt, dass der Meeresspiegel um 61 Meter steigen wird, wenn dieser Gletscher schmelzen und sein Schmelzwasser in den Ozean fließen würde.
1991 wurde der Vulkan Pinatubo nach 500 Jahren der Inaktivität wieder aktiv. Es gab einen der heftigsten Vulkanausbrüche des letzten Jahrhunderts. Seine Auswirkungen waren auf der ganzen Welt zu spüren. Eine Schicht aus Schwefelsäure umgab den gesamten Globus, die Temperaturen sanken und die Ozonschicht wurde erheblich geschädigt. Aber heute können wir sehen, wie sich das Gebiet nach dem Vulkanausbruch allmählich und ganz natürlich wieder erholt.
Nach der Auflösung der Sowjetunion wurden große Anbauflächen aufgegeben und der Natur überlassen. Nach und nach ist das Grün zurück und die Gebiete haben sich erholt. Wie schnell sich die Natur dort erholt hat, überraschte sogar Wissenschaftler, die vorhergesagt hatten, dass die Natur viel länger bräuchte.
Kennst du auch solche Naturwunder? Vielleicht gibt es welche in deiner Stadt oder in deinem Garten?











